Dank der Kuh, schnarchender Gruppenmitglieder und schon nachts krähender Hähne, war die Nacht echt ziemlich unentspannt! Nichtsdestotrotz machten wir uns wieder früh auf den Weg. Heute waren aber nur 5 Stunden angesetzt. Es ging viel auf- und abwärts. Mal über Wiesen, mal entlang von Feldern oder durch Bambuswälder.
Auch hier störten sich die Einwohner nicht an unserer Anwesenheit und arbeiteten fleißig weiter, webten Taschen oder fertigten Körbe aus Bambus an.
Leider begleitete uns der Regen nach der Mittagspause und das Laufen war nicht so angenehm, zudem war die Sicht gleich Null! Trotzdem konnte man irgendwann in der Ferne den Inle Lake erkennen - unser Ziel :)
Durch ein neu angelegtes Naturschutzgebiet führte der Weg uns dann bergab zu unserer letzten Station, wo wir nochmal ein Lunch einnahmen. Anschließend wurden wir mit einem kleinen Bötchen zunächst durch kleine Kanäle geschippert. Rechts und links konnte man die Menschen bei der Ernte beobachten. Häuser waren im Wasser auf Stelzen gebaut.
Weiter führte uns die Fahrt quer über den See, wo wir die Fischer bei der Arbeit beobachten konnten. Das ist ein ganz schöner Balanceakt!
In Nyaungshwe angekommen, mussten wir uns von unserer netten Reisegruppe verabschieden, da wir alle in unterschiedlichen Hotels untergekommen waren.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der 65 Kilometer-Trip durch Weiten unberührter Natur so richtig gelohnt hat. Wir waren eine tolle Gruppe, in der man mit jedem Einzelnen gute Gespräche führen konnte. Unsere beiden Guides haben einen super Job gemacht. Sie haben uns alles erklärt, uns Rede und Antwort gestanden und fast jeden Wunsch erfüllt. Ich wollte z.B. eine Tomate probieren. Da wurde kurzerhand ne ganze Tüte vollgemacht und uns zu allen Mahlzeiten angeboten. Wollten wir Mango, gab es zum Frühstück Mango. Was ein Service :)
Außerdem war es eine eindrucksvolle Erfahrung in den Gastfamilien zu schlafen und ihr sehr simples Leben, ohne fließend Wasser und Co, hautnah zu erleben. Einfach unvergesslich!
Im Übrigen erinnerte uns die Natur über weite Strecken auch sehr an Neuseeland.
Danach haben wir uns riesig auf den Komfort einer, sogar mal warmen, Dusche gefreut. Auch die normale Toilette erschien uns als purer Luxus!
Unser Hostel in Nyaungshwe ist echt gut und wir konnten uns ein wenig erholen. Die Knochen taten nun echt weh.
Trotzdem machten wir uns dann noch auf den Weg zum Pancake Kingdom. Wow, das war ein kulinarischer Genuss. Yummie!
Außerdem konnten wir das erste Mal in Myanmar das Internet benutzen, das sogar mal einwandfrei lief und nicht beim Laden einer Seite eingeschlafen ist. Das ist auch der Grund, warum wir jetzt erst wieder von uns hören lassen konnten.
Beim Streifzug durch die Stadt, insbesondere beim Buchen unseres Bustickets zurück nach Yangon, waren wir wieder sehr erstaunt über die Gastfreundschaft der Leute. Wir hatten nicht genug einheimische Währung dabei und der nächste ATM war ein Stück weit weg. Deshalb wurden uns kostenfrei Fahrräder zur Verfügung gestellt, auch nicht selbstverständlich.
Ein wenig angsteinflößend sind hier im Dunkeln die Hundegangs, die in den Straßen rumlungern und im Müll nach Essen suchen. Wehe die beißen uns! Denn wir sind Frischfleisch ...
Unterwegs trafen wir dann auch noch nach und nach unsere Trekkingfreunde, die wie wir ganz müde waren und schnell ins Traumland wollten. Ohne weitere Begegnungen mit aggressiven Hunderudeln kamen wir sicher nach Hause. Also gute Nacht!
Auch hier störten sich die Einwohner nicht an unserer Anwesenheit und arbeiteten fleißig weiter, webten Taschen oder fertigten Körbe aus Bambus an.
Leider begleitete uns der Regen nach der Mittagspause und das Laufen war nicht so angenehm, zudem war die Sicht gleich Null! Trotzdem konnte man irgendwann in der Ferne den Inle Lake erkennen - unser Ziel :)
Durch ein neu angelegtes Naturschutzgebiet führte der Weg uns dann bergab zu unserer letzten Station, wo wir nochmal ein Lunch einnahmen. Anschließend wurden wir mit einem kleinen Bötchen zunächst durch kleine Kanäle geschippert. Rechts und links konnte man die Menschen bei der Ernte beobachten. Häuser waren im Wasser auf Stelzen gebaut.
Weiter führte uns die Fahrt quer über den See, wo wir die Fischer bei der Arbeit beobachten konnten. Das ist ein ganz schöner Balanceakt!
In Nyaungshwe angekommen, mussten wir uns von unserer netten Reisegruppe verabschieden, da wir alle in unterschiedlichen Hotels untergekommen waren.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der 65 Kilometer-Trip durch Weiten unberührter Natur so richtig gelohnt hat. Wir waren eine tolle Gruppe, in der man mit jedem Einzelnen gute Gespräche führen konnte. Unsere beiden Guides haben einen super Job gemacht. Sie haben uns alles erklärt, uns Rede und Antwort gestanden und fast jeden Wunsch erfüllt. Ich wollte z.B. eine Tomate probieren. Da wurde kurzerhand ne ganze Tüte vollgemacht und uns zu allen Mahlzeiten angeboten. Wollten wir Mango, gab es zum Frühstück Mango. Was ein Service :)
Außerdem war es eine eindrucksvolle Erfahrung in den Gastfamilien zu schlafen und ihr sehr simples Leben, ohne fließend Wasser und Co, hautnah zu erleben. Einfach unvergesslich!
Im Übrigen erinnerte uns die Natur über weite Strecken auch sehr an Neuseeland.
Danach haben wir uns riesig auf den Komfort einer, sogar mal warmen, Dusche gefreut. Auch die normale Toilette erschien uns als purer Luxus!
Unser Hostel in Nyaungshwe ist echt gut und wir konnten uns ein wenig erholen. Die Knochen taten nun echt weh.
Trotzdem machten wir uns dann noch auf den Weg zum Pancake Kingdom. Wow, das war ein kulinarischer Genuss. Yummie!
Außerdem konnten wir das erste Mal in Myanmar das Internet benutzen, das sogar mal einwandfrei lief und nicht beim Laden einer Seite eingeschlafen ist. Das ist auch der Grund, warum wir jetzt erst wieder von uns hören lassen konnten.
Beim Streifzug durch die Stadt, insbesondere beim Buchen unseres Bustickets zurück nach Yangon, waren wir wieder sehr erstaunt über die Gastfreundschaft der Leute. Wir hatten nicht genug einheimische Währung dabei und der nächste ATM war ein Stück weit weg. Deshalb wurden uns kostenfrei Fahrräder zur Verfügung gestellt, auch nicht selbstverständlich.
Ein wenig angsteinflößend sind hier im Dunkeln die Hundegangs, die in den Straßen rumlungern und im Müll nach Essen suchen. Wehe die beißen uns! Denn wir sind Frischfleisch ...
Unterwegs trafen wir dann auch noch nach und nach unsere Trekkingfreunde, die wie wir ganz müde waren und schnell ins Traumland wollten. Ohne weitere Begegnungen mit aggressiven Hunderudeln kamen wir sicher nach Hause. Also gute Nacht!
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